„Live und in Farbe”

Das kann man wohl sagen! Bei einem Kabarett-Workshop kamen diese starken Frauen auf den Geschmack, die Frauenarbeit aus dem kabarettistischen Blickwinkel zu beleuchten. Das traf ins Schwarze und verlangte nach einer Fortsetzung. Fünf Frauen blieben zusammen, um die humorvolle Seite der Frauenarbeit, des Bildungswahnsinns und anderer aktueller Themen sich selbst und einem breiteren Publikum zu gönnen. 

Das neue Programm, pünktlich zur “Marriage Week” - “Ein Ehekabarett”

Fünf Hobbykabaretistinnen aus Franken unternehmen eine musikalisch-frech-ironische, aus dem Leben gegriffene Reise durch die Landschaft des Frauenlebens. Die Haltestellen gehen über den Kräutergarten zum Friseur und frisch gestylt zum Casting für die neue Päpstin.
Freuen Sie sich auf einen Abend voller locker-leichtem, immer espritvollem Witz, der in vielen Punkten den anwesenden Besuchern und Besucherinnen aus dem Herzen sprechen wird."

Für alle Fragen rund um die Konditionen stehen wir unter
Christel-Opp@t-online.de und
Tel.: 09872/8801
fast rund um die Uhr zur Verfügung.

Zeugnisbemerkungen

„Christel könnte bei mehr Fleiß noch Besseres leisten” (4. Klasse).
„Gabi sollte nicht so viel schwätzen” (1. Klasse).
„Das Verhalten der Schülerin war ihrem Alter entsprechend” (Petra, 8. Klasse).
„Sie führte mit großer Sorgfalt die Absentenliste” (Gerlinde, 9. Klasse).
„Marions freundliches und aufrichtiges Wesen waren eine Freude” (6. Klasse).

Pressestimmen ...

Neue Presse, Kronach, 16.05.07:
… Mit viel Selbstironie und schlagfertigem Witz beleuchteten die Künstlerinnen ... die kirchliche Frauenarbeit. Wenn „frau“ sich beispielsweise ehrenamtlich
engagieren möchte, dann sind da – aufgrund der vielfältigsten Rollenkonflikte – einige Hürden zu nehmen … Diesen und mehr Fragen gingen die „Frankenperlen“ mit gekonnten Wortspielereien und schwungvollen Musikeinlagen auf den Grund.

Nordbayrische Nachrichten 9.3.2007:
Die „Frankenperlen” gingen die brisanten Themen mit viel Verve und Engagement an ... Die fünf Frauen, die sich um die Gründerin der “Fürther Streichhölzer”, die Musikerin Christel Opp zusammengefunden haben,
lassen kein Thema aus. Da reihen sich Sketche aneinander ebenso wie Musiknummern, alles ist unverkrampft und lebensnah, professionell und trotzdem frisch und echt. Viel Applaus im vollbesetzten Saal.

(Kritik vom April 2010; Kritik vom Oktober 2010)